Corporate Identity ist Pflicht, nicht Kür.

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Es ist schlicht nicht möglich, nicht zu kommunizieren. In der zwischenmenschlichen Kommunikation geht man davon aus, dass Mimik und Gestik mindestens so bedeutsam sind wie der Inhalt des gesprochenen Wortes. Auf die Unternehmenskommunikation übertragen heißt dies: Kein Aspekt der Kommunikation ist zu vernachlässigen.

Dem Corporate Design, als augenfälligste Erscheinung der Corporate Identity, fällt nach außen eine Schlüsselrolle zu. Es gibt keine zweite Chance für einen ersten Eindruck. Noch wichtiger: Der erste Eindruck soll nonverbal möglichst klar und eindeutig Rückschlüsse auf die Unternehmenskultur zulassen. Natürlich spielt die Ästhetik eine wesentliche Rolle. Allerdings nicht im Sinne von subjektiver Schönheit, sondern in ihrem Potenzial auch ins Unternehmen hinein – identifikationsstiftend.

Im idealen Fall sind Selbstbild und gewünschte wie erzielte Außenwirkung kongruent. Dieser ideale Fall ist kein Zufall, sondern Ergebnis eines strategischen Konzepts und eines einheitlichen Selbstverständnisses – der Corporate Identity.

 

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